Artur Auernhammer
Quelle: Fotograf: Tobias Koch

Artur Auernhammer wurde am 9. März 1963 in Oberhochstatt geboren und evangelisch-lutherisch getauft.

Ausbildung und Beruf

Er besuchte die Berufsfach- und Berufsaufbauschule für Landwirtschaft in Ansbach und ging eine landwirtschaftliche Lehre auf Ausbildungsbetrieben in Regensburg und Traunstein ein. Er besuchte die Landwirtschaftliche Fachschule in Weißenburg, später die höhere Landbauschule Triesdorf. Auch besuchte er den Studienkurs “Landwirtschaft und Interessensvertretung” an der Deutschen Landjugendakademie in Bonn–Röttgen. 1995 übernahm er den elterlichen Bauernhof. Von 1993 bis 1995 war er Landesvorsitzender des Agrarsozialen Arbeitskreises und von 1988 bis 2017 Mitglied im Kreisvorstand des Bayerischen Bauernverbands (BBV). Von 2002 bis 2016 war er Ortsobmann des BBV und von 2007 bis 2017 stellvertretender Kreisobmann des BBV, also bis zum Eintritt in den 18. Deutschen Bundestag. Auernhammer ist ehrenamtlicher Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Flurbereinigungsgericht) und war von 2012 bis 2016 ehrenamtlicher Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (Landwirtschaftssenat).

Politischer Werdegang

1994 trat Auernhammer in die CSU ein. Er ist seit 1998 Delegierter für Parteitag und Parteiausschuss der CSU.

1993 trat er in die Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft (AGL) der CSU ein. Von 1998 bis 2013 war er Bezirksvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft in Mittelfranken und ist heute stellvertretender Landesvorsitzender der AGL. Er war 2011 Gründungsmitglied und bis 2017 stellvertretender Landesvorsitzender des Arbeitskreises Energiewende (AKE) der CSU. Auch ist er Mitglied des Landesvorstandes des AKE.

Seit 1996 ist er im Kreistag Weißenburg-Gunzenhausen vertreten wie auch seit 2002 im Stadtrat Weißenburg.

In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist er u.a. Mitglied der AG Kommunalpolitik. Er ist im Gesprächskreis Landwirtschaft und im Gesprächskreis Jagd, Fischerei und Natur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vertreten. Auch gehört er der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten an.

Auernhammer war Mitglied des Bundestages von 2004 bis 2005 und ist es wieder seit 2013.

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