FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisiert abgewählte Bundesregierung

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisiert die abgewählte Bundesregierung massiv: “Es ist in den letzten Jahren unvorstellbar viel liegen geblieben. Diese Koalition wird eine Menge aufräumen müssen”, sagt sie im Podcast “Die Wochentester” von “Kölner Stadt-Anzeiger” und “RedaktionsNetzwerk Deutschland” im Gespräch mit Wolfgang Bosbach und Moderator Christian Rach. Auch deshalb habe es “Charme”, dass FDP und Grüne direkt nach der Bundestagwahl miteinander ins Gespräch gekommen seien. “Grüne oder FDP müssen keine Sorge haben, zu kurz zu kommen. Diese Gespräche finden auf Augenhöhe statt, hier gibt es nicht den berühmten Koch und Kellner”, sagt die Politikerin in Bezug auf die Zugeständnisse der Grünen bei der Klima-Politik und FDP-Chef Christian Lindner, der das Amt des Finanzministers für sich beansprucht. Die FDP wolle Politik für junge Menschen machen, ohne die Älteren zu vergessen, sagt sie mit Blick auf die vielen jungen Wähler, die ihre Partei gewählt haben: “Es ist Freude, aber auch Last und Bürde zugleich, die Garantie für die bürgerliche Mitte zu sein.” (Kölner Stadt-Anzeiger, ots)

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